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Spendenübergabe aus dem 18. Renchdammlauf

Das Spendenaufkommen von 5150 Euro der Sponsoren und Teilnehmer des 18.  Renchdammlaufs geht an den "Förderverein krebskranker Kinder" in Freiburg.

Vorstandsmitglied Johannes Bitsch stellte die Aktivitäten des Fördervereins vor. Vor 21 Jahren sei das erste Elternhaus gebaut worden. 2005 folgte der Anbau. Jährlich finden rund 19000 Übernachtungen von Eltern und Geschwister zur Mitbetreuung der krebskrankten Kinder statt, die in unmittelbarer Nähe in der Kinderklinik behandelt werden. Auch die Eltern und Geschwister werden von einem Sozialpädagogig-Team betreut. 

Die Behandlung eines erkrankten Kindes beträgt in der Regel zwei Jahre. Bitsch informierte, dass eine neue Kinderklinik (Einzugstermin 2021) gebaut werde. Dies erfordere aus therapeutischen Gründen auch den Bau  eines neuen Elternhauses in unmittelbarer Nähe. Vorgesehen ist ein 48 Zimmerhaus mit bis zu 120 Betten. Dazu seien Investitionen von 10,5 Millionen Euro erforderlich, die ausschließlich aus Spendengeldern generiert werden. Spatenstich ist in 2018. Die monatlichen Unterhaltungskosten des Elternhauses betragen 60000 Euro. Viele kleine Spenden nebst Großspenden geben den Projekten Verlässlichkeit.


Foto: Roman Vallendor

Die Spenden an Johannes Bitsch vom "Förderverein krebskranker Kinder" in Freiburg (4. von links) übergaben Jürgen Müller (Architekturbüro Müller + Huber in Oberkirch), Bürgermeister Christoph Lipps, Markus Dauber (Volksbank in der Ortenau), Bernhard Bächle (Sparkasse Offenburg/Ortenau), Stadelhofens Ortsvorsteher Klaus Müller.

 

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