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Elternhaus
Haben Kinder Masern, Windpocken oder eine Bronchitis, sieht der Gesetzgeber vor, dass Mutter oder Vater einen Tag von der Arbeit fernbleiben können, um das kranke Kind zu versorgen. Aber wo bleiben die Eltern, deren Kinder Krebs haben? Wo bleiben sie, wenn sie in der Nähe ihres todkranken Kindes sein müssen? Im Hotel, in der Pension oder ohne Schlaf beständig am Krankenbett? Eltern, aber viel mehr noch die an Krebs erkrankten Kinder, haben ein Recht auf Nähe.
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Geschwisterkindergarten
Die Diagnose einer lebensbedrohlichen Erkrankung und des daraus resultierenden Aufenthaltes auf der Kinderkrebsstation der Uni-Kinderklinik Freiburg stellt nicht nur für den Patienten selbst, sondern auch für die Eltern und Geschwister eine außergewöhnlich schwere Belastung dar.
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soziale Betreuung
Wenn ein Kind an Krebs erkrankt, bedeutet dies, dass die Welt für eine Familie aus den Fugen gerät. Aber es ist nicht nur die Angst um das Leben des Kindes, die nichts mehr so sein lässt, wie es vorher war. Zur seelischen Not gesellt sich in vielen Fällen auch materielle Not, wenn Vater und Mutter vielleicht unbezahlten Urlaub nehmen müssen oder wenn Alleinerziehende, die vielleicht arbeitslos sind oder Sozialhilfe beziehen, sich nicht mehr selbst um Behördengänge kümmern können, weil sie von ihrem Kind in der Klinik gebraucht werden.
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Die Unterstützung verwaister Eltern
Der Tod eines Kindes bedeutet die wohl größte seelische und soziale Erschütterung von Eltern wie Geschwistern.
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Förderung der Forschung
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Unterstützung Klinikpersonal
Die Pflege krebskranker Kinder ist sehr aufwändig. Sowohl fachlich als auch emotional werden Schwestern und Pfleger täglich aufs Neue gefordert. Neben der medizinischen Versorgung erwarten Eltern und Kinder auch Zuspruch und seelische Unterstützung. Doch gerade für Letzteres fehlt den Pflegenden meist die Zeit. Die Krankenkassen haben in den sogenannten DRG-Codes den Pflegeaufwand verschiedener Krankheiten berechnet, zusammengefasst und in benötigtes Personal umgesetzt.
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Verbesserung der Med.-technischen Ausrüstung
Nur mit finanzieller Unterstützung des Fördervereins kann die Uni-Kinderklinik Freiburg bei der Anschaffung von medizinischen Geräten mit der modernen Entwicklung Schritt halten. Auf der „Beschaffungsliste“ des Fördervereins standen z.B. in den zurückliegenden 2 Jahren Monitore, Ultraschallgeräte und ein Bronchoskop. Alles Geräte die zwar notwendig, auf Grund der angespannten Haushaltssituation aber nicht realisierbar waren.
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Projekt Kobra
Vom Projekt „Kinderonkologie im badischen Raum“ profitieren alle - die krebskranken Kinder, deren Eltern und elf Kliniken zwischen Freiburg und Karlsruhe
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Medikids
Die meisten Kinder und Jugendlichen mit einer Leukämie oder Tumorerkrankung verbringen im Rahmen ihrer Therapie viel Zeit in der Klinik. Meistens in Begleitung eines Elternteils. Je nach Therapieart und Dauer der Genesung sind einige der Patienten bis zu einem halben Jahr von Zuhause weg. Besonders Jugendliche leiden sehr unter dieser Situation, verlieren oft die Motivation und reagieren aggressiv auf den Klinikaufenthalt.
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